Betrifft: Gewährleistung der Einhaltung der neuen Sicherheitsnormen der IMO für Schiffsgüternetze
Ab dem 1. Januar 2026 ist die Schifffahrtsindustrie mit der Durchsetzung der SOLAS-Regelung II-1/3-13 in eine neue Ära der Betriebssicherheit eingetreten.von der Internationalen Seeschifffahrtsorganisation (IMO) angenommen, stellt strenge Anforderungen an alle an Bord befindlichen Hebegeräte und die damit verbundenen losen Ausrüstungen ein, einschließlich der in Hafen- und Schiffsübertragungen täglich verwendeten Ladungshebenetze.
Zwangszertifizierung: Alle Hebenetze (loses Fanggerät) müssen jetzt von klaren Dokumenten über ihre sichere Arbeitslast (SWL) begleitet werden und die Normen der Klassifizierungsgesellschaft erfüllen.
Gründliche Prüfung und Prüfung: Neue Anlagen müssen vor ihrem ersten Einsatz Lastprüfungen unterziehen.
Dauerhafte Kennzeichnung: Jedes Hebenetz muss dauerhaft gekennzeichnet sein, um die Rückverfolgbarkeit und die Einhaltung der Sicherheitsvorschriften während der Inspektionen zu gewährleisten.
In Anbetracht dieser strengeren Sicherheitsprüfungen wenden sich Schiffsbesitzer und Hafenbetreiber zunehmend auf Hochfestigkeits-Polyester (PES) -Hochnetze.
Niedrigere Dehnung: Eine minimale Dehnung sorgt für die Ladungsstabilität und verringert das Unfallrisiko während der Arbeiten auf hoher See.
Überlegene UV- und Chemikalienbeständigkeit: Wesentlich für die rauen Salz- und Hoch-UV-Umgebungen des maritimen Handels.
Rückverfolgbarkeit: Moderne Polyesternetze sind einfacher mit serialisierten Sicherheitsetiketten zu integrieren, die nach den neuen SOLAS-Normen vorgeschrieben sind.
Expertenmeinung: "Die Vorschriften für 2026 schließen eine langjährige Lücke in der Sicherheit auf See", sagt ein leitender Berater für Sicherheit auf See. "Durch die Zertifizierung sogar von 'losen Fanggeräten' wie Frachtnetzen,die Branche reduziert das Risiko mechanischer Ausfälle und Verletzungen an Bord erheblich."
Betrifft: Gewährleistung der Einhaltung der neuen Sicherheitsnormen der IMO für Schiffsgüternetze
Ab dem 1. Januar 2026 ist die Schifffahrtsindustrie mit der Durchsetzung der SOLAS-Regelung II-1/3-13 in eine neue Ära der Betriebssicherheit eingetreten.von der Internationalen Seeschifffahrtsorganisation (IMO) angenommen, stellt strenge Anforderungen an alle an Bord befindlichen Hebegeräte und die damit verbundenen losen Ausrüstungen ein, einschließlich der in Hafen- und Schiffsübertragungen täglich verwendeten Ladungshebenetze.
Zwangszertifizierung: Alle Hebenetze (loses Fanggerät) müssen jetzt von klaren Dokumenten über ihre sichere Arbeitslast (SWL) begleitet werden und die Normen der Klassifizierungsgesellschaft erfüllen.
Gründliche Prüfung und Prüfung: Neue Anlagen müssen vor ihrem ersten Einsatz Lastprüfungen unterziehen.
Dauerhafte Kennzeichnung: Jedes Hebenetz muss dauerhaft gekennzeichnet sein, um die Rückverfolgbarkeit und die Einhaltung der Sicherheitsvorschriften während der Inspektionen zu gewährleisten.
In Anbetracht dieser strengeren Sicherheitsprüfungen wenden sich Schiffsbesitzer und Hafenbetreiber zunehmend auf Hochfestigkeits-Polyester (PES) -Hochnetze.
Niedrigere Dehnung: Eine minimale Dehnung sorgt für die Ladungsstabilität und verringert das Unfallrisiko während der Arbeiten auf hoher See.
Überlegene UV- und Chemikalienbeständigkeit: Wesentlich für die rauen Salz- und Hoch-UV-Umgebungen des maritimen Handels.
Rückverfolgbarkeit: Moderne Polyesternetze sind einfacher mit serialisierten Sicherheitsetiketten zu integrieren, die nach den neuen SOLAS-Normen vorgeschrieben sind.
Expertenmeinung: "Die Vorschriften für 2026 schließen eine langjährige Lücke in der Sicherheit auf See", sagt ein leitender Berater für Sicherheit auf See. "Durch die Zertifizierung sogar von 'losen Fanggeräten' wie Frachtnetzen,die Branche reduziert das Risiko mechanischer Ausfälle und Verletzungen an Bord erheblich."